Merry gender christmas
Voller Zufriedenheit sitzen wir nun in der vom Kamin gewärmten Stube und blicken selig auf die mit ihren Geschenken spielenden Kinder: Der Jüngste freut sich über sein vollfunktionales Parkhaus, die Mittlere über das lila Einhornschloss und der Älteste vergnügt sich mit seinem Roulette-Tisch und dem Pokerset (komisch...als ICH in dem Alter war...aber das ist eine andere Geschichte...).
Und weil es an dieser Stelle so schön passt, führe ich hier die Serie "Kindesentwicklung" weiter fort. Wer es noch nicht kennt: Ich nehme die Bilder der beiden jüngsten Sprösslinge und lege sie so übereinander, dass man ganz toll die Übereinstimmungen erkennen kann, wenn man den Regler hin und her schiebt (mit dem Unterschied, dass man in dieser Version auch die Spielzeuge der beiden vergleichen kann). Viel Spaß damit...und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Posted by Bernhard Runzheimer in family , in home , in real life ...Monday, December 26. 2011
Comments (0) - Trackbacks (0)Da waren die Augen mal wieder größer...
Dann steht man dann auch schon mal an der Kasse und bekommt folgenden Dialog von der Kassiererin zu hören:
"Einmal das Menü und eine zusätzliche Beilage (Suppe) UND ein Brötchen...seh ich das richtig?"
Was übersetzt soviel heißt wie "Das schaffst du nie, du Kacknoob!". Aber ich bin ja selbst Schuld...immerhin habe ich durch diese Aktion meine erste Suppe in der Mensa gegessen...und im gleichen Atemzug erfahren, dass eine Suppe als Beilage durchgeht...UND dass ein Brötchen nicht im Preis inbegriffen ist.
Das muss ich beim nächsten Mal noch optimieren...
Posted by Bernhard Runzheimer in real life , in university ...Tuesday, December 13. 2011
Comments (0) - Trackbacks (0)Nuttig auf dem Marburger Weihnachtsmarkt
Dabei könnte ich an dieser Stelle aber noch den guten alten Nutella-Flamewar anzetteln: Wie esst IHR euer Nutellabrötchen? Mit Butter dazwischen oder ohne?
Also ICH hau da ja immer noch Butter dazwischen...da gibt's gar keine Diskussion...
Posted by Bernhard Runzheimer in real life ...Sunday, December 11. 2011
Comments (0) - Trackbacks (0)Remix: Black Mambo
This is a track composed entirely from the audio track from kill bill volumes 1 and 2. (yes even the drums and percussion!) The only thing I added was the bass!Sieht gut aus...und hört sich auch gut an...
Posted by Bernhard Runzheimer in cinema , in internet ...Thursday, December 8. 2011
Comments (0) - Trackbacks (0)[the films of] Kees van Dijkhuizen
Kees van Dijkhuizen hat das gemacht...und das sogar ziemlich gut. Und zwar mit (unter anderem) Christopher Nolan, Tim Burton, Guy Ritchie und David Fincher. Seine Videos gibt es hier auf Vimeo.
Nachfolgend das Video zu Christopher Nolan:
Posted by Bernhard Runzheimer in cinema , in university ...Tuesday, December 6. 2011
Comments (0) - Trackbacks (0)Raiders of the lost literature
Wie sich aber nun herausstellte, standen die Bücher einfach nur an Kerstins Arbeitsplatz. Daher habe ich jetzt für mein Studium folgende Literatur in meiner Privatbibliothek zur Verfügung (von links nach rechts):
Künstliche Welten
von Rolf Giesen, Claudia Meglin
Filmtrick - Trickfilm
von Werner Reff, Istvan Vasarhelyi
Das Spiel mit dem Medium. Partizipation - Immersion - Interaktion
von Britta Neitzel, Rolf F. Nohr
Film- und Fernsehanalyse
Knut Hickethier
(verdammt, das hätte ich mir also gar nicht kaufen müssen)
Bilder in Bewegung. Traditionen digitaler Ästhetik
von Kai-Uwe Hemke
Digitaler Schein. Ästhetik der elektronischen Medien
von Florian Rötzer
(so ein Zufall, das benutzen wir gerade im Seminar über den "digitalen Realismus")
Die virtuelle Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Sozialer Wandel im digitalen Zeitalter
von Achim Bühl
Sagenhafte Welten. Der phantastische Film
von Rolf Giesen
Film verstehen
von James Monaco
Passt ja alles irgendwie zur inhaltlichen Richtung, in die ich mich orientieren möchte...
Alle Referate erledigt...
Aber unser Referat am Donnerstag zum Thema "Film(e) im Film" lief problemlos...niemand hatte Aussetzer, wir waren gut vorbereitet und hatten auch eine schöne Präsentation mit ordentlich Bild- und Filmbeispielen. Die anschließende Diskussion war auch okay...und letztendlich war der Dozent auch "sehr angetan" von unserer Gesamtleistung, was wir anschließend einfach mal als "nicht wirklich schlecht" verbucht haben...
Dass sowas auch anders geht, durfte ich (ebenfalls diese Woche) in einem anderen Seminar erfahren. Dort passierte der vortragenden Referatsgruppe im Vorfeld der absolute Supergau: Scheinbar hatten zwei Drittel der Teilnehmer keine wirkliche Lust, ernsthaft am Referat zu arbeiten...bis schließlich kurz vor dem Referat feststand, dass eine Teilnehmerin nicht mitmacht und der andere Teilnehmer sich offenbar nicht vorbereitet (bzw. mit der letzten Teilnehmerin abgesprochen) hatte.
Daraufhin hielt die verbleibende Teilnehmerin den Umständen geschuldet einen akzeptablen Vortrag...und der nicht vorbereitete Teilnehmer die Chance, sich während des Referats Notizen zu machen und diese am Schluss zu präsentieren.
Das sah dann so aus:
Er ging mit seinen Notizen zum Pult, sagte zwei Sätze (die im Prinzip schon vorher von seiner Kommilitonin erwähnt wurden) und verbrachte anschließend eine lange Schweigeminute damit, seine Unterlagen zu sortieren. Dann sah er zu den Dozenten auf und sagte:
"Ja...ich wäre dann fertig..."
...und genau DAS ist der Grund, warum man lieber ein bißchen mehr Zeit investiert, um sich vorzubereiten...in so einer Situation würde ich mich doch in Grund und Boden schämen...
Posted by Bernhard Runzheimer in real life , in university ...Friday, December 2. 2011
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