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Minimale Komponenten, die man in Flash-Projekten verwenden kann. Damit braucht man sich seine Scrollbars, Kalender, Checkboxen oder sonstiges nicht langwierig selbst zu basteln. Es gibt hier sogar einige ausgefallenere Sachen wie zum Beispiel eine "FramePerSecond"-Anzeige.
Posted by del.icio.us in internet ...Tuesday, March 23. 2010
Comments (0) - Trackbacks (0)USFO: Guter Ansatz...aber Scheiss-Demokratie!
Umso interessanter war es da, dass mit sich mit Stefan Raab ein heimischer "Nicht-Schunkel-Schlager-Interpret" das Ziel gesetzt hatte, Deutschland mal wieder mit einem guten Beitrag auf die vorderen Plätze zu hieven. Nach einigen eigenen Versuchen mit Guildo Horn (Lied von Raab, Platz 7), einem eigenen Auftritt ("Wadde hadde dudde da", Platz 5) und dem Gewinner des SSDSGPS-Wettbewerbs Max Mutzke (Lied von Raab, Platz 8), sollte also in diesem Jahr ein gemeinschaftlicher Castingwettbewerb mit der ARD den deutschen Beitrag finden.
Hörte sich anfangs auch ganz gut an...
Posted by Bernhard Runzheimer in internet ...Saturday, March 13. 2010
Comments (0) - Trackbacks (0)Spiegel Online: Bundestagsradar
Und mit den unzähligen Filteroptionen lassen sich noch zahlreiche andere Dinge herausfinden. Zum Beispiel die Zahl der Bundestagsabgeordneten zwischen 20 und 30 Jahren (genau 13, davon 12 ledig). Oder die Anzahl der Bundestagsabgeordneten über 60 Jahren, deren monatliche Nebeneinkünfte höher sind als 7000 € (genau 30, davon 29 verheiratet). Oder aber auch die Anzahl der Bundestagsabgeordneten mit drei oder mehr Kindern (genau 143, davon 141 älter als 40).
Eine tolle Applikation! Vor allem, da dort auch detailliert die Nebeneinkünfte und das Abstimmungsverhalten der jeweiligen Personen festgehalten sind. Wer also schon immer mal wissen wollte, wie sich das Thema "Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe" farblich darstellt, der kann sich das ganz genau anzeigen lassen.
Also: Daumen hoch für so viel Engagement für den Spiegel und Abgeordnetenwatch! Ich geh jetzt erst nochmal ein paar Politiker filtern...
Posted by Bernhard Runzheimer in flash , in internet ...Tuesday, March 2. 2010
Comment (1) - Trackbacks (0)Raub mich aus, ich bin nicht zu Haus!
Nach dem Motto: Der typische Web2.0-Einbrecher informiert sich in sozialen Netzwerken über leerstehende Häuser, Beruf (wohlhabend?) und wertvolle Hinweise zu Haus und Besitzstand (Hintertür? Flachbildfernseher? etc.), während er über Google Earth schon mal die Nachbarschaft auskundschaftet und über Google Maps die besten Fluchtrouten plant.
Die Seite PleaseRobMe ist nun das Ergebnis einer Verknüpfung mehrerer an sich harmloser Datenquellen und stellt diese dann öffentlich dar. Mit diesem Projekt soll nun auf drastische Art eben dieser Mitteilungswahnsinn aufgezeigt werden...und wenn man dann seine in Twitter veröffentlichte Statusmeldung mitsamt Profilfoto auf PleaseRobMe sieht ("Homer Simpson left home: 'I'm at Moe's Tavern'"), denkt man schon mal ein wenig differenzierter darüber nach, ob man wirklich ALLES der Welt JEDERZEIT mitteilen möchte.
[via Spiegel Online]
Posted by Bernhard Runzheimer in internet ...Sunday, February 21. 2010
Comments (0) - Trackbacks (0)Muss ich mir jetzt Sorgen machen...?
Golem titelt schon "Google soll Flash den Todesstoß versetzen"...und wenn man sich ansieht, was in der jüngsten Zeit alles in Richtung Video im Browser passiert ist (zum Beispiel die seit Firefox 3.5 native Unterstützung offener Videoformate), könnte man wirklich ein wenig Angst bekommen.
Aber zum Glück beruht die Daseinsberechtigung von Flash ja nicht nur auf Web-Videos...es sollte also noch ein wenig dauern, bis bei Adobe in Sachen Flash das Licht ausgeht.
...hoffentlich...
Posted by Bernhard Runzheimer in flash , in internet ...Saturday, February 20. 2010
Comments (0) - Trackbacks (0)Google Buzz: Der Coup und die (möglichen) Folgen...
Diese Woche wurde der neueste Baustein im Google-Imperium präsentiert: Google Buzz, ein allumfassender Social-Networking-Dienst, mit dem Google zum Angriff auf die etablierte Konkurrenz bläst.Hat man einen Googlemail (bzw. Gmail) Account, hat man eventuell schon den neu integrierten Menüpunkt am linken Rand der Weboberfläche entdeckt. Mit Google Buzz lassen sich (ähnlich wie bei Facebook) aktuelle Mitteilungen an ein Netzwerk von Freunden senden. Im Gegenzug bekommt man deren Neuigkeiten mit.
Allerdings haben einige Punkte in den letzten Tagen dafür gesorgt, dass die Datenschützer mal wieder Zeter und Mordio schreien. Ein allgemeiner Artikel zum Thema findet sich bei Golem, die schwere Lücke in der Privatsphäre wird bei businessinsider.com erwähnt: WARNING: Google Buzz Has A Huge Privacy Flaw. Dort wird auch gleich die Anleitung mitgeliefert, um diese Sicherheitslücke zu schließen.
Und wer jetzt wirklich kein Englisch kann, darf sich in eine Reihe mit Günther Oettinger stellen und den deutschen Artikel bei Spiegel Online lesen: So bringen Sie Buzz Manieren bei
Zusammenfassend zeigt sich: Wer allzu leichtgläubig ist und zu vorschnell auf Dinge wie "Öffentliches Profil erstellen" oder einfach nur "Okay" klickt, ohne vorher die Konsequenzen zu kennen, hat unter Umständen ein großes Problem, da theoretisch Kontakte offengelegt werden, die man gar nicht offenlegen möchte (oder sollte).
Letztlich (wie immer) alles eine Frage, die sich jeder selbst stellen muss (wenn er denn weiß, dass die Frage überhaupt existiert)...
Posted by Bernhard Runzheimer in internet ...Friday, February 12. 2010
Comments (0) - Trackbacks (0)Warum es manchmal besser ist...
Vielleicht sollte ich mir auch mal ein eigenes Internet basteln, damit ich damit meine Verwandten und Bekannten beeindrucken kann...hehe...
Posted by Bernhard Runzheimer in fun , in internet ...Sunday, January 31. 2010
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